Liebe Tagebuchleser
Wir sind’s, Geisha und Sari. Momentan sind wir ziemliche Wirbelwinde. Wir machen was wir wollen, hören nicht wenn man uns etwas sagt. Unsere Pflegmami sagt, wir haben nur Flausen im Kopf
. Überall wo wir rauf klettern können machen wir das, auch dort wo wir eigentlich nicht dürfen. Es wird mit uns natürlich dann geschimpft, denn Mami will nicht, dass wir überall auf die Möbel rauf gehen. Wir sind sehr aktiv und rennen immer noch in der ganzen Wohnung umher. Ab und zu rutscht eine auf dem Boden aus, weil sie zu schnell unterwegs ist. Sobald wir uns ausgetobt haben, legen wir uns bei unseren Pflegeeltern auf den Schoss und holen uns dort die Streicheleinheiten ab
.


Zurzeit sind wir auch sehr verfressen. Ich, Sari, muss aufpassen dass ich nicht zu viel auf einmal esse, damit ich nicht einen dicken Bauch bekomme. Wir miauen solange bis wir etwas kriegen.
In einer Woche dürfen wir in unser neues Zuhause ziehen. Unsere neuen Besitzer freuen sich schon sehr darauf und können es kaum erwarten. Sie haben schon alles für uns eingerichtet und ein grosser Kratzbaum steht auch schon bereit
.
Jetzt geniessen wir noch die Woche bei Pflegmami und stellen noch ein paar Sachen an, bis wir dann ausziehen.
Wir werden Euch sicher von unserem Auszug und Einzug in unsere neues Zuhause berichten.
Eure Geisha und Sari

. Der Mann hat sehr, sehr gerne Katzen und hat sich riesig gefreut auf uns aufzupassen. Er hat extra wegen uns auf dem Sofa in der Stube geschlafen um uns möglichst lange zu geniessen, Leckerlis und Spielsachen hat er uns mitgebracht und hat stundenlang mit uns rumgetobt, das war echt genial
.

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. Mittlerweile ist sie meine grösste Spielpartnerin und zusammen entdecken wir immer wieder neue Orte in Mamas Wohnung. Ich musste mich aber von meinen Augenbrauen verabschieden, weil ich so neugierig bin. Jetzt weiss ich aber, dass Kerzen heiss sind! Mama sagt, ich darf die Kerzen nur noch aus der Ferne beobachten 
. Dafür waren meine Schwestern sehr tapfer. Naja, man kann ja nicht immer der Beste sein. Eigentlich könnte ich noch viel mehr erzählen, aber Mama meint, nächste Woche darf meine Schwester mit euch quatschen.
. Sie spielten mit uns den ganzen Abend lang. So fiel uns das Eingewöhnen sehr leicht.















. Daher entschieden wir uns, geduldig zu warten bis die zwei Näpfe frei waren und dann frassen auch wir.




. Sie einzufangen traue ich mich aber noch nicht so recht. Wenn ich es doch mal probiere erschrecke ich meistens, so dass ich einen riesigen Satz durchs Zimmer mache. Meine Pflegemama kugelt sich dann immer vor Lachen, es sieht wahrscheinlich extrem komisch aus 





















