Liebe Leser
Wir, das sind Marie, Duchesse und Abigail. Unsere Geschichte ist etwas eigen, denn eine Dame machte auf einem Bauernhof Ferien der gerne kleine Kätzchen zeigt, denn das ist ein Garant dafür, dass Familien mit Kindern auf dem Hof Ferien buchen – sich aber nicht wirklich um uns kümmert
. Das einzige was ihn interessiert ist, dass wir zutraulich sind und dafür sorgt er. Ob wir Hunger haben, krank oder verletzt sind ist ihm egal
!
Die Dame war sehr schockiert als sie uns sah, denn wir waren voller Parasiten, hatten eine Augenentzündung und enormen Hunger. Da gab es sogar noch mehr Kätzchen, die viel schlimmer dran waren! Die Dame sorgte persönlich dafür, dass diese gleich bei einem Tierarzt stationär aufgenommen wurden. Sie erfuhr, dass alle nun auf dem Weg der Genesung seien. Sie ging für uns einkaufen, fütterte uns damit wir endlich mal genug in unseren Bäuchlein haben und holte diverse Medikamente um uns richtig zu behandeln. So gut ging es uns bisher noch nie…
Uns wollte sie dort nicht zurück lassen und setzte alle Hebel in Bewegung, dass sie uns mitnehmen kann. Mit einigen Andeutungen liess es der Bauer zu und so rettete sie uns
.
Doch wohin mit uns? Sie kannte den Verein, nahm Kontakt auf und alles wurde schnellstens organisiert. Nun durften wir in unserem Zwischenzuhause einziehen und ganz ehrlich – hier gefällt es uns viel besser als auf dem Hof. Regelmässige Mahlzeiten, viel Liebe und Streicheleinheiten, schön warm und kuschelige Plätzchen zum verweilen. So liebt man es als Katze, glaubt uns
! Wir sind hier im Paradies gelandet und können es immer noch nicht fassen welches Glück wir hatten.
Nun dürfen wir mal ankommen und es geniessen. Dafür sorgen unser Pflegemami und ihre zwei Söhne, die sich schon riesig auf uns gefreut haben. Als sie uns heute das erste Mal sahen waren sie sehr zärtlich und liebevoll zu uns und begannen sogleich auch mit uns zu spielen und zu kuscheln. Jupie, wie gesagt – das Paradies auf Erden
.
Wir sind nun müde und brauchen etwas Ruhe. Es war doch so einiges was wir die letzten Tage durchgemacht haben. Schon bald werdet ihr wieder von uns lesen und bis dahin wünschen wir Euch eine tolle Zeit. Denkt ein bisschen an uns,
eure Marie, Duchesse und Abigail
Marie


Duchesse


Abigail

Hallo liebe Tagebuch Leser
Wir sind die Chipmunks, genauer Eleanore, Alvin und Theo. Wir sind die Geschwister von Mambo
, der als Kuckuckli bei Dinah’s Kitten einziehen durfte, da er von unserer Mami im Schrebergarten zurück gelassen wurde und noch als Schoppenbüsi Hilfe brauchte.
Die Tierfreundin gab nicht auf, da wir ihr alle so leid taten und sie erwischte unsere Mami mit der Falle
. Sie brachte sie zum Tierarzt für die Kastration, damit wir ihre letzten Kinder sein sollen und versuchte uns einzufangen. Gesagt, getan – sie vollbrache ihre Tat und meldete sich beim Verein, denn sie erfuhr via Tierheim wo Mambo ist. Da aber so viel Zeit dazwischen lag und wir noch wild waren, war allen klar, dass wir nicht zu unserem Brüderchen können, sondern unsere eigene Gruppe bilden
.


Wir waren wild als sie uns einfing und da sie wollte, dass wir uns bald wohl fühlen, behielt sie uns noch ein paar Tage, um uns wenigstens ein wenig zu zähmen. Und sie hat ihren Job gut gemacht
, denn Alvin traut den Menschen schon sehr und lässt sich auch schmusen, Eleanore ist so halbwegs überzeugt und ich Theo, na ich bin da noch etwas vorsichtiger aber auch auf gutem Weg.

Der Tag der Übernahme kam und so holte uns Manu ab und traf sich in der Mitte der Strecke zur Pflegestelle mit unserem Pflegemami. Wir waren die ganze Zeit mucksmäuschen still, vielleicht in der Hoffnung, dass man uns dann auf dem Rücksitz vergisst
. Doch dem war nicht so und wir wurden umgeladen und in die Pflegesstelle gebracht, wo bereits alles für uns toll eingerichtet war.
Unser Pflegemami hat seitdem ganz viel Zeit mit uns verbracht und schon einiges erreicht. Wir sind verspielt und finden es toll hinter der Spielangel her zu hechten, wie wir uns auch problemlos nehmen lassen. Natürlich ist da noch der eine oder andere Faucher, aber ernst meinen wir es nicht.
. Am Anfang haben wir uns zu dritt versteckt und gefaucht, aber nun haben wir das ganze Zimmer erkundet und spielen liebend gern mit all den tollen Sachen die es dort hat. Heute haben wir sogar angefangen alle laut zu schnurren als unsere Pflegemami mit uns gespielt hat!
Wir mussten auch schon zum Tierarzt, dass hat uns überhaupt nicht gefallen, aber wir haben das Ganze...Hallo da draussen
Unsere Tage hinter dem Sofa sind wohl vorbei
. Auch wenn das unserer Mami nicht sonderlich passt haben wir für uns entschieden, dass die Welt grösser ist…
Schon seit wenigen Tagen erhalten wir immer wieder etwas Kittenfutter mit Milch, doch bisher war das nie was für uns
. Dran riechen ja, probieren – nein danke. Wir mochten lieber reine Mutter- oder Aufzuchtsmilch und Yoshi bekam immer wieder einen Zusatz Schoppen, damit genug für uns zwei übrig bleibt, denn Yoshi ist einiges grösser als wir und schiebt uns einfach von den Zitzen weg, wenn er eine leer gesaugt hat. Dafür hat unsere Mama Leya das Schälchen dann immer gefuttert, was ihr sicher auch gut tut.
Aber was heute geschah will euch Manu zeigen. Am Morgen mauzte Yoshi kläglich und so entschied sie sich erneut, ihm ein Schälchen zu bringen. Und er mampfte und mampfte als würde es kein Morgen geben und sein Bäuchlein wurde runder und runder
. Unser Pflegemami hatte schon fast Angst Yoshi würde platzen
. Leider war der Knipskasten nicht gerade zur Hand, sodass es davon keine Fotos gibt.
Nur gut 2 Stunden später mauzte Yoshi erneut und obwohl Manu es nicht glauben wollte und ihn zuerst an die Milchbar von Leya schickte, kam er schnurstracks zurück und wollte seinen Brei. Also ab in die Küche und diesen vorbereiten, damit der kleine Mann seinen Hunger stillen kann. Noch so toll war, dass Denahi es seinem grossen „Bruder“ nachmachte und ebenso erstmals sein Näschen ins Schälchen hielt. Auch er begann sogleich etwas zu essen und Manu strahlte wie ein Honigkuchenpferd, denn der Anblick der beiden Jungs am Schälchen war einfach zu süss!

Ansonsten erkunden wir nun das ganze Wohnzimmer und sind überall zu finden, was unserem Mami nicht sonderlich passt. Sie überwacht uns stets und faucht Manu an, auch wenn sie nur die leer gefutterten Schälchen ersetzen will. Mit Argusaugen schaut sie dem Treiben zu und findet es eher mühsam, dass jedes von uns in eine andere Richtung läuft.

Als wir im Kittenklo spielten kam sie sogar zu uns und versuchte uns erneut hinter das Sofa zu locken. Doch wir blieben standhaft, denn es gefiel uns mehr uns gegenseitig zu verkloppen
.

Wir drei sind ein super Team und mit Yoshi als Anführer erkunden wir unsere Welt. Er ist der Erste, der was Neues ausprobiert, der Erste der wissen will wie was läuft. Einfach immer der Erste! Und wir schauen uns so viel von ihm ab und lernen von ihm das Spielen, das rum Hüpfen, das Erkunden. Er ist ein guter Lehrer und bringt uns stündlich etwas...
Hallo zusammen
Jaaaaaa – sie haben sich für uns entschieden!!! 

Wowww, haben wir Freudensprünge gemacht! Und Jomaira erst. Wir dürfen beide zusammen in ein neues Zuhause.


Aber bis dahin geht es noch 3,5 Wochen, egal, wir freuen uns.
Wir machen in dieser Zeit noch etwas Rambazamba, denn wir möchten so gerne raus, dürfen aber nicht. Dabei können die anderen Katzen einfach rein und raus. Irgendwann schaffen wir’s auch!
Liebe Grüsse von Mauzi + Minush
Hallo zusammen
Es war wirklich viel los bei uns auf dem Hof in der letzten Woche. Da tauchten fremde Menschen auf und die stellten so komische Käfige in grün hin. Man konnte hindurch sehen und es stand ein Futterschälchen ganz weit hinten, doch näherten sich die Katzen nur vorsichtig und trauten dem Ganzen nicht. Uns sahen sie und wussten, dass sie uns unbedingt erwischen müssen, so nahmen sie auch gleich mit dem Verein Kontakt auf um nachzufragen, ob denn für 7 Kätzchen Platz wäre. Manu organisierte und schaute und fand 2 Pflegestellen die sich uns annehmen. Die ‚Wild Cats‘ durften in die Pflegestelle ‚Sweet Home‘ und wir fanden einen Unterschlupf in der Pflegestelle ‚Cats Curia‘ bei Nathalie.
Aber nun haben wir natürlich vorgegriffen, denn die Geschichte verlief viel spannender
. Nachdem klar war, dass die Partnerorganisation uns abgeben kann, liefen die Einfangaktionen auf Hochtouren. Das eine oder andere von uns sieben liess sich schnell einfangen und gerade diese hatten eine Behandlung der Augen nötig. So war Moris aus der anderen Gruppe der Erste, der sich fangen liess und danach folgte eines nach dem anderen der ‚Wild Cats‘.
Wir Kleineren waren schon ein deftiger Brocken und noch Morgens um 8 Uhr wollten sie den Übergabetermin verschieben, da noch keines von uns kleinen gefangen werden konnte. Noch während des Telefonats meldete die Dame die uns eingefangen hat den ersten Erfolg. Das erste von uns konnte mit Handschuhen gepackt und in eine Transportbox getan werden. Bis kurz vor 9 waren dann alle von uns eingesammelt und so startete die Reise zum Übergabepunkt.
Wenig später trafen sich die Dame und Manu und sie schauten gemeinsam zu uns in die Box. Manu war sichtlich froh, dass man uns erwischt hatte, denn wir sahen schrecklich aus. Die Augen verklebt und man sah, dass unsere Schleimhäute geschwollen waren. Also höchste Zeit, dass wir einem Tierarzt vorgestellt und behandelt wurden
! Sogleich wurde ein Termin gemacht und weiter ging es zum Tierarzt.
Donatello wurde als erster aus der Box genommen und die Tierärzte schüttelten nur die Köpfe. Seine Augen waren total verklebt und entzündet. Auf ihm rannten überall Flöhe herum, sodass die Tierärzte meinten, dass sie solch einen Flohbefall sehr selten sähen
. Es war klar, dass Donatello nur den Leukose Test machen musste und seinen Chip bekam. Er muss nun zuerst gesund werden, bevor man ihn impft.


Als nächstes kam Da Vinci an die Reihe. Er sah zwar auf den ersten Blick nicht so schlimm aus wie sein Bruder, doch war seine Augenentzündung viel schlimmer. Zur Sicherheit wurde bei ihm noch ein Herpes Test durchgeführt, denn seine Schwellungen waren so gross, dass man die Augen kaum mehr sah. Also erfolgte bei ihm die gleiche...
Hallo zusammen
Wir sind 4 Kätzchen vom Bauernhof und durften am Mittwoch in der Pflegestelle einziehen. Die Frau die uns brachte kam mit zum Tierarzt, damit wir mit dem Auto hin durften und nicht noch zusätzlichen Stress mit öffentlichen Verkehrsmitteln hatten
. Schliesslich war es ein anstrengender Tag. Wir wurden eingefangen, mussten eine lange Autofahrt bewältigen und dann auch noch gleich zum Tierarzt. Etwas viel für einen Tag…

Luna war bereits sehr zutraulich und hat es beim Tierarzt sehr gut gemacht. Egal ob Leukose Test, Impfung oder Chip alles liess sie einfach über sich ergehen
.


Lacky fand es nicht so toll und hat gefaucht, doch blieb es ihr nicht erspart die gleiche Prozedur hinter sich zu bringen wie Luna
.


Lara war schon etwas wilder und hätte niemals still gehalten und war sehr nervös. Das Einfangen, die Fahrt und auch noch gleich zum Mann in weiss war etwas zu viel für sie, daher entschied der Tierarzt sie zu sedieren
, damit auch bei ihr alles kontrolliert werden konnte.


Moris hingegen kam einfach aus der Box und liess sich gleich schmusen. Er ist wirklich ein kleiner Kampfschmuser und wäre am liebsten auf das Pflegemami geklettert, um noch mehr Streicheleinheiten zu erhalten
. Da er einen Schnupfen hat bekommt er zuerst einmal 10 Tage Antibiotika. Dann sollte er, so hoffen alle, wieder gesund sein.


Wieder zuhause durften alle in den Auslauf, wobei Luna gleich wieder raus ist und das Zimmer erkundet hat. Sie musste gleich wissen wo was ist und ist eine freche kleine Katzendame. Auch Moris kam gleich wieder schmusen und fand es toll im Katzenzimmer. Lacky hingegen hat sich gleich in eine Höhle zurück gezogen und Lara musste zuerst wieder richtig wach werden, bevor auch sie entschied etwas auf Abstand zu gehen.
Nun leben wir uns erst einmal hier ein und erzählen Euch bald wieder von uns. Bis dahin zählt die Tage
,
eure Wild Cats
Liebe Tagebuchleser
Nun wir sind alle top fit und haben immer irgendwelche Flausen im Kopf
.
Auch Goldy und ich bekamen nun Besuch. Wir beide verzauberten unsere Menschen sofort und dürfen nun zusammen bald ausziehen.
Ich (Jasper) werde nun immer frecher und gehe gerne meine Schwestern ärgern
. Sei es beim Fressen, ich knurre sie immer ganz laut an so dass ich am meisten abbekomme oder wenn die beiden am Schlafen sind. Ich schleiche mich dann immer an und springe solange auf ihnen rum bis sie endlich mitmachen beim Spielen. Auch sonst bin ich mittlerweile der Mutigste. Ich spiele sehr gerne mit meiner Pflegemama oder renne von einem Zimmer ins nächste.
Vor allem in der Nacht mache ich das sehr gerne, sodass alle immer genau wissen das ich auch noch da bin
.
Auch habe ich in letzter Zeit das schmüsele für mich entdeckt. Ich mag es stundenlang von meiner Pflegemama gestreichelt zu werden und schnurre immer ganz laut
. Auch meine Schwestern sind riesen Schmusebüsi. Unsere Mama kommt nun auch wieder aus ihrem Versteck hervor, doch meistens sitzt sie auf dem Balkon. Mama war nämlich ein paar Tage eingeschnappt, weil sie zum Tierarzt musste
. Sie freut sich jetzt schon sehr, dass sie in ihrem neuen Daheim wieder nach draussen darf.
Eure one und ihre Rasselbande



Liebe Tagebuchleser
Wir drei haben uns langsam eingelebt. Zwar sind wir immer noch eher zurückhaltend doch lassen wir uns sehr gerne von unserer Pflegemama streicheln.
Vor allem ich (Rey) mag das besonders und lasse auch immer gleich meinen Motor an. Ich und Chewie liegen auch öfter auf den Armen oder den Beinen von unserer Pflegemama und lassen uns verwöhnen
. Nur spielen wollen wir noch nicht so recht.
Heute bekam ich schon Besuch. Meine neue Familie war ganz verzaubert von mir und wollten mich am liebsten gleich mitnehmen
. Ich genoss es auf den Armen zu liegen und gestreichelt zu werden. Ich darf nun noch bei meiner Pflegemama Vertrauen aufbauen und noch ein wenig wachsen bevor ich ausziehe.
Auch Anakin ist ein kleiner Schmuser. Er mag es zwar nicht wenn er hochgenommen wird, doch liebt er es wenn seine Pflegemama mit ihm schmüselet. Vorhin als unsere Pflegemama bei uns war, kämpfte ich mit Anakin um den bessern Platz
. Immer musste er sich dazwischen drücken, so dass sie ihn streichelt anstatt mich
. Wir beide schnurrten um die Wette und genossen die Aufmerksamkeit.

Chewie macht uns beiden immer wieder Mut, dass wir bei lauten Geräuschen nicht immer gleich verschwinden müssen und hat ihr Näschen immer zu vorderst.
Eure Camping Stars



Liebe Tagebuchleser
Unsere Pflegemama schreibt gerade diesen Eintrag, und wir beide liegen daneben und beobachten das Getippe auf der Tastatur. Das weckt natürlich unser Interesse und wir möchten es nun auch einmal ausprobieren, und so versuchen unseren Beitrag zum Tagebuch beizutragen. 
Ansonsten sind wir beiden noch immer in unserer Pflegestelle und bereichern den Tag unserer Pflegemami sehr. Wir sind meistens in der Nähe und geniessen die Aufmerksamkeit, die wir kriegen. Wir haben unseren Charakter weiter entwickelt, da wir schon fast kleine Teenager sind. Wir wurden entdeckungslustiger und auch frecher. Zudem raufen wir noch immer öfters miteinander, um unsere Kräfte zu messen. 
Unsere Pflegemama findet es teilweise gar nicht einfach von mir, Leo, tolle Fotos zu machen. Denn sobald die Kamera auf mich gerichtet ist, stehe ich auf und stupse sie an. Joshi ist da anders, er scheint es zu mögen.


Beim Essen sind wir noch immer total unkompliziert und nehmen alles was uns vorgesetzt wird. Bei unserem Bärenhunger auch gar nicht verwunderlich.
Liebe Grüsse und bis bald
Leo und Joshi
Endlich sind die Testergebnisse bezüglich Giardien da. Wir waren alle erleichtert als die negativ waren. Also kam nun der grosse Augenblick, wo Snowfox und Aragon zu den grossen Katzen durften. Wir waren alle sehr gespannt wie sie die zwei in der Gruppe aufnehmen würden. Die ersten paar Stunden wurde erst mal gefaucht – also die älteren fauchten, den zwei Kleinen war das piepegal. Die zwei haben alles erkundet und mussten natürlich auf alles hochklettern. Als dann meine älteste Katze wach wurde, wurde es interessant. Unsere Fauchkönigin ging natürlich sofort auf sie los und sagte ihnen wer der Boss ist. Der kleine Aragon merkte recht schnell, dass er ihr nicht zu nah kommen darf, sonst wird er einfach angefaucht. Beim kleinen Snowfox wurde es nochmals spannend. Da er ja nichts hört, konnte er das Fauchen auch nicht richtig interpretieren. Meine fauchte was das Zeug hält und er sah sie nur an und fragte sich sicher „was will die Olle von mir?“.
Nach ein paar Stunden wurde es ruhiger und das Beschnuppern begann. Sie waren alle noch ein bisschen schüchtern, aber gegen Ende der Woche blühten sie immer mehr auf. 

Was sonst noch passierte:
Wir stellten fest, dass die zwei Knirpse das Nassfutter definitiv bevorzugten. Schon am ersten Abend als ich sie zusammenführte, wollten sie bei den grossen essen. Und liessen ihr Futter stehen. Seither gibt es bei uns nur noch Nassfutter.

Aragon, der kleine Frechdachs ist komplett verspielt aber auch verschmust. Bei ihm muss man aufpassen, er wird mal eine Katze sein, die weiss wie man Türen öffnet.
Der plagt gerne seinen Bruder und testet die Grenzen aus… ein richtiger Teenager eben. Aber wenn er ausgepowert ist, kommt er auch gerne mal zu einem hin und schläft auf den Beinen oder Schulter oder wo es dem Herrn sonst gerade so passt.

Snowfox nimmt das Leben locker und easy. Man könnte auch meinen, er sei ein Faultier. Er schläft viel und verpasst viel. Manchmal muss man ihn wecken, damit er das Essen nicht verpasst. Wenn er was zum Spielen gefunden hat, kann er sich damit gerne mal ne Stunde damit beschäftigen – auch wenn das Spielzeug sein Bruder ist. Wenn er gerade nicht schläft oder sich versteckt, kommt er auch mal nach vorne, lässt sich streicheln und in den Schlaf kraulen. 
